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Ilsterner Au an der Rienz: Eröffnung am 29. Juli

21.07.2023, 10:32

Die Revitalisierungsarbeiten in der Ilsterner Au an der Rienz sind abgeschlossen. Landesrat Schuler wird die Arbeiten mit Landesrätin Hochgruber Kuenzer und Landesrat Alfreider offiziell eröffnen.

Für den Ausbau der Pustertalerstraße von Natz-Schabs bis Vintl wurde als Ausgleichmaßnahme die Revitalisierung des Biotops Ilsterner Au in St. Sigmund auferlegt: Damit wurde die bisher größte Revitalisierungsmaßnahme an der Rienz verwirklicht. 2018/19 wurde die Rienz hier aus ihrem Korsett befreit, es wurden naturnahe Ufer angelegt und ein Naturerholungsgebiet mit Thementafeln geschaffen. (Archivbild LPA/Agentur für Bevölkerungsschutz)
Für den Ausbau der Pustertalerstraße von Natz-Schabs bis Vintl wurde als Ausgleichmaßnahme die Revitalisierung des Biotops Ilsterner Au in St. Sigmund auferlegt: Damit wurde die bisher größte Revitalisierungsmaßnahme an der Rienz verwirklicht. 2018/19 wurde die Rienz hier aus ihrem Korsett befreit, es wurden naturnahe Ufer angelegt und ein Naturerholungsgebiet mit Thementafeln geschaffen. (Archivbild LPA/Agentur für Bevölkerungsschutz)

Die Ilsterner Au an der Rienz zwischen Vintl und St. Sigmund war vor Beginn der Bauarbeiten einer der letzten verbliebenen Auwald-Standorte des unteren Pustertales, wenn auch in stark degeneriertem Zustand. Die Revitalisierungsarbeiten zur Wiederherstellung dynamischer, auwaldfreundlicher Verhältnisse im Biotop sind abgeschlossen. Bevölkerungsschutzlandesrat Arnold Schuler wird gemeinsam mit Landschaftslandesrätin Maria Hochgruber Kuenzer und Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider und den Bürgermeistern von Kiens und Vintl die revitalisierte Ilsterner Au offiziell ihrer Bestimmung übergeben, und zwar

am Samstag, dem 29. Juli,

ab 9.30 Uhr

in der Ilsterner Au an der Rienz

in St. Sigmund in der Gemeinde Kiens

(genaue Ortsangabe im Flyer im Anhang).

Das 2,2 Millionen Euro umfassende Projekt zur Revitalisierung der Ilsterner Au ist eine Umweltausgleichmaßnahme, die für den Ausbau der Pustertalerstraße von Natz-Schabs über Mühlbach bis Vintl auferlegt und vom Landesamt für Straßenbau Nord-Ost beauftragt wurde. Eine Gruppe von Biologen und Ingenieuren hat das Projekt gemeinsam ausgearbeitet, um die Gebietsentwicklung hin zu einem vitalen Auwald-Lebensraum anzustoßen und die Hochwassersicherheit zu erhöhen. Die Arbeiten wurden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landesamtes für Wildbach- und Lawinenverbauung Ost in der Agentur für Bevölkerungsschutz ausgeführt und durch die Landesämter für Gewässerschutz, für Natur und für Jagd und Fischerei und Forststationen sowie von den Umweltschutzverbänden Naturtreff Eisvogel und Hyla und den Fischereiverein Eisacktal durch regelmäßige Baustellenbesprechungen begleitet.

mac

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