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Andere UNESCO-Anerkennungen

UNESCO-Sitz in Paris (Foto: UNESCO.org)
UNESCO-Sitz in Paris (Foto: UNESCO.org)

Die Geschichte der UNESCO-Anerkennung in Südtirol begann mit der Aufnahme der Dolomiten in die Welterbeliste am 26. Juni 2009.

2018 wurde die Technik des Trockensteinmauerns als transnationales Element in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes eingetragen.

2019 wurden die Transhumanz (Schnalstal, Passeiertal) und der Alpinismus, beide als transnationale Elemente, in Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

2022 wurde im Rahmen der Unesco-Lehrstühle der Lehrstuhl Interdisciplinary Anticipation and Global-Local Transformation (Interdisziplinäre Antizipation und global-lokale Transformation) an der Eurac Research in Bozen eingerichtet.

Seit 2023 ist Bozen Kreativstadt für Musik und gemeinsam mit weiteren 13 italienischen Städten, darunter Bologna und Pesaro, Teil des UNESCO Creative Cities Netzwerks.

Ebenso seit 2023 ist die Traditionelle Bewässerung (Obervinschgau) als transnationales Element in der Repräsentativen Liste des Immateriellen Kulturerbes eingetragen.

Immaterielles Kulturerbe

Immaterielles Kulturerbe

Entdecken Sie die Anerkennungen des Immateriellen Kulturerbes in Südtirol.

Bozen UNESCO Creative City

Bozen UNESCO Creative City

Seit 2023 ist Bozen Kreativstadt für Musik.

UNESCO-Lehrstuhl EURAC Research

UNESCO-Lehrstuhl EURAC Research

Der UNESCO-Lehrstuhl wurde 2023 eingerichtet.

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