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Ozon-Konzentrationen auch am 15. Juni hoch

16.06.2025, 11:40

Am 15. Juni wurde die Ozon-Informationsschwelle in Kurtinig an der Weinstraße überschritten – Aufgrund der Wettervorhersage sollten die Ozonspitzenwerte am 16. und 17. Juni sinken

An der Messstation in Kurtinig an der Weinstraße wurde am 15. Juni die Informationsschwelle von 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft (µg/m³) um 20 und um 21 Uhr überschritten (höchster Stundenmittelwert 192 µg/m³). (Grafik: LPA/Labor für Luftanalysen und Strahlenschutz)
An der Messstation in Kurtinig an der Weinstraße wurde am 15. Juni die Informationsschwelle von 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft (µg/m³) um 20 und um 21 Uhr überschritten (höchster Stundenmittelwert 192 µg/m³). (Grafik: LPA/Labor für Luftanalysen und Strahlenschutz)

KURTINIG (LPA). Die Ozonkonzentrationen waren auch am 15. Juni in Südtirol hoch. An der Messstation in Kurtinig an der Weinstraße wurde die Informationsschwelle von 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft (µg/m³) um 20 und um 21 Uhr überschritten (höchster Stundenmittelwert 192 µg/m³).

Erhöhte Ozonkonzentrationen treten in Südtirol vor allem im Talkessel zwischen Bozen und Meran, im Unterland, im Bereich der angrenzenden Berghänge sowie auf den Hochplateaus, insbesondere am Ritten und auf der Seiser Alm, auf. Hohe Temperaturen und starke Sonneneinstrahlung führen zu hohen Ozonkonzentrationen, mit dem Regen sinkt die Ozonkonzentration. Aufgrund der Wettervorhersage sollten am 16. und 17. Juni die Ozonspitzenwerte niedriger sein, teilt das Labor für Luftanalysen und Strahlenschutz mit. 

Personen mit Erkrankungen der Atemwege wird empfohlen, mit erhöhten Ozonkonzentrationen vorsorglich ungewohnte und starke Anstrengungen im Freien insbesondere in den Nachmittagsstunden und in den Abendstunden zu vermeiden. 

Die aktuellen Daten (Tages- und Monatsverläufe) sämtlicher Luftmessstationen in Südtirol sind jederzeit online abrufbar.

Auch auf die erhöhte ultraviolette Strahlung ist zu achten. Informationen dazu gibt es auf dem Umweltportal des Landes unter UV-Strahlung.

Weitere Auskünfte erteilt das Labor für Luftanalysen und Strahlenschutz unter der Rufnummer 0471 417140.

red/mpi

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