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Das Gemeindeentwicklungsprogramm

Das Gemeindeentwicklungsprogramm für Raum und Landschaft (GProRL): die Zukunft gemeinsam planen.
Das Gemeindeentwicklungsprogramm für Raum und Landschaft (GProRL): die Zukunft gemeinsam planen.

Online Fortbildung für die Sachverständigen der Gemeindekommissionen für Raum und Landschaft - Fortbildung 10. November 2023

Obligatorische Fortbildung für alle in den Verzeichnissen eingetragenen Sachverständigen für Raumordnung, Natur, Landschaft, Baukultur, Wirtschaft, Soziales, Landwirtschafts- und Forstwissenschaften und Naturgefahren und alle Interessierten organisiert vom Amt für Gemeindeplanung. 

Die Fortbildung befasst sich mit den Zielen des Gemeindeentwicklungsprogrammes, die eine hohe Lebensqualität und die Schonung von Ressourcen sind und gibt Einblick in dessen Schwerpunkte: Siedlungsentwicklung, Landschaft und Grünräume, Lebensraum, Partizipation und Mobilität.  


Virna Bussadori – Direktorin der Abteilung Natur, Landschaft und Raumentwicklung

Klimawandel: das Gemeindeentwicklungsprogramm als Weichenstellung für die Zukunft

Aufgrund seiner Schwere und Dringlichkeit ist der Klimawandel die größte Herausforderung für die Gemeinden. Die Auswirkungen der Urbanisierung und der Nutzungsänderungen müssen in sehr kurzer Zeit drastisch reduziert werden, um die Bilanz der klimaverändernden Emissionen zu verringern und so zur Umwandlung von Raum und Landschaft in klimaneutrale Gebiete beizutragen. 

Die Planung muss sicherstellen, dass jeder Eingriff in das Gebiet zu einer Chance wird, den klimatischen Status quo zu verbessern. Außerdem muss jede Intervention darauf ausgerichtet sein, die Widerstandsfähigkeit des Gebiets gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels zu erhöhen. Das Gemeindeentwicklungsprogramm ist das Instrument, das diese Notlage mit einer mittel- bis langfristigen Vision angehen kann. 

Klimawandel: das Gemeindeentwicklungsprogramm als Weichenstellung für die Zukunft

Carlotta Polo - Direktorin des Amtes für Gemeindeplanung

Einleitung in das Gemeindeentwicklungsprogramm: aktueller Stand 

Aktueller Stand der Gemeindeentwicklungsprogramme, Organisation und zukünftige Entwicklungen. 

Einleitung in das Gemeindeentwicklungsprogramm: aktueller Stand 

Sylvia Ganthaler - Amt für Gemeindeplanung

Krapfen mit oder ohne Füllung? 

Wieso ist die Lebensqualität in den Siedlungsgebieten wichtig? Das Gemeindeentwicklungsprogramm als Chance für zukunftsorientierte Entscheidungen.  

Krapfen mit oder ohne Füllung? 

Raphael Palla – Amt für Gemeindeplanung

Regina Steinmann – Amt für Gemeindeplanung

Mehr ist mehr, … oder?

Herausforderungen und Lösungen für die effiziente Nutzung des (bebauten) Raumes.  

Mehr ist mehr, … oder? pt.1  

Mehr ist mehr, … oder? pt.2  

David Barlini - Amt für Gemeindeplanung

Das Auge isst mit

Die Unverwechselbarkeit unserer Dörfer und Landschaften werden von alten und neuen Gebäuden geprägt: Ensembleschutz und Denkmalpflege im Zeichen unserer Identität.  

Das Auge isst mit

Georg Praxmarer – Amt für Landschaftsplanung

Die landschaftliche Analyse

Im Rahmen des Gemeindeentwicklungsprogramms sind die Teilbereiche Natur, Ökologie und Landschaft zu untersuchen und zu bewerten, ausgehend von den Siedlungsgebieten bis in die die Randbereiche der Gemeinde mit hoher Natürlichkeit; besonderes Augenmerk wird auf die Nutzung für Freizeittätigkeiten und touristische Aktivitäten gelegt. Über eine vertiefende landschaftliche Analyse können die Gemeinden den Schwerpunkt der grenzübergreifenden Zusammenarbeit auf diesen Themenbereich legen. 

Die landschaftliche Analyse

Matthias Zingerle –Verantwortlicher Technischer Umweltdienst und Dienststelle für die Planung von Grünflächen, Gemeinde Bozen

Pankl oder Parkplatz?

Öffentliche Grün- und Freiräume im Siedlungsgebiet – Grundlage für eine lebenswerte Zukunft 

Pankl oder Parkplatz?

Evi Holzner - Amt für Gemeindeplanung

Erdpyramiden ohne Erde? 

Die Vernetzung der Lebensqualität mit den Diensten und Gütern, welche die verschiedenen Lebensräume zur Verfügung stellen. Wie weit wird die heutige Anpassung an neue Gegebenheiten ausschlaggebend für die zukünftige Entwicklung sein?  

Erdpyramiden ohne Erde? 

Peter Hecher - Amt Landeswarnzentrum

Unfreiwilliges kneippen

Ein gesunder Umgang mit Fließgewässern erfordert ein fundiertes Wissen über die Wirkungszusammenhänge von Gewässer und Landschaft und der damit verbunden Naturkräfte. Werden die Naturkräfte -oder Naturgefahren respektiert und vor allem eine Synergie verschiedener Nutzungsansprüche gesucht, kann eine prosperierende Entwicklung unserer vielfach bedrohten Lebensräume und Landschaften gelingen. 

Unfreiwilliges kneippen

Elide Mussner, Ausschussmitglied der Gemeinde Abtei

Annelies Pichler, Bürgermeisterin Gemeinde Schenna

Rezeptaustausch 

Erfahrungsaustausch 

Hannes Rauch - Amt für Umweltprüfung

Die Strategische Umweltprüfung 

Die vorzeitige Berücksichtigung von Umweltaspekten in der Planungsphase. 

Die Strategische Umweltprüfung 

Martin Vallazza, Direktor der Abteilung Mobilität

Dai! Mochmo an giro! 

Landesplan für Nachhaltige Mobilität - Überblick und Anregungen für eine bestmögliche Umsetzung auf Gemeindeebene.

Webinar - Das Gemeindeentwicklungsprogramm

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